Geschichte
1888
Gebrüder Anton und Josef Imbach kaufen die Hammerschmiede an der Vorstatt in Nebikon von Xaver Stocker.
1891
Verkauf der angegliederten Knochenstampferei (Düngerproduktion). Umstellung der Produktion auf industrielle Bedürfnisse. Gefertigt wurden Pflugbestandteile, Wagenachsen für Pferdefuhrwerke, Handhämmer sowie Geräte für die Forst-, Land- und Bauwirtschaft.
1919
Ein Neubau ersetzt die alten Gebäulichkeiten, volle Nutzung der Wasserkraft von Luther und Wigger.
1945
Modernisierung der Hammerschmiede, Beginn des Gesenkschmiedens, Elektromotoren kommen erstmals zum Einsatz. Wachstumsschub durch erste Kunden aus der Industrie und Wehrtechnik.
1961
Neubau im Stämpfelfeld in Nebikon (heutiger Standort), Neue Wachstumsmöglichkeiten für die Unternehmung. Der neue Standort, abseits des Dorfkerns, ermöglicht die Weiterführung des Hammerschmiedens.
1970
Erweiterungsbau 2. Etappe, Neues Bürogebäude, mechanische Bearbeitung, Vergüterei und Spedition werden von der Vorstatt ins Stämpfelfeld gezügelt.
1974
Erweiterungsbau 3. Etappe, Erweiterung der Schmiedehalle und der Sägerei.
1980
Umwandlung der Kollektivgesellschaft in eine Familien AG. Heute liegt die Geschäftsleitung in den Händen der 4. Generation.
2007
Neubau NEXIS, neue Produktionsflächen für die mechanische Bearbeitung, das Messen von Komponenten und Spedition.