Aktuell

08.06.2009

120 Jahre Imbach & Cie AG

Fahne

Mit einem allseits gelungenen Festanlass feierte die Firma Imbach & Cie. AG am 05. Juni 2009 gemeinsam mit Kunden und Freunden ihr 120-Jahr-Jubiläum. Was 1889 mit Produkten für die Forst-, Bau- und Landwirtschaft begann, hat sich über mehrere Generationen zu einem modernen und technologisch vielseitigen Systemanbieter für Komponenten aus Metall entwickelt. Das in der 4. Generation von Hans Rudolf Imbach geführte Familienunternehmen beschäftigt mittlerweilen rund 90 Mitarbeitende und hat 10 Auszubildende.

Mit der Verfahrenskombination von Freiformschmieden, Ringwalzen und Gesenkschmieden, der ausgesprochen breiten Werkstoffpalette und dem kontinuierlichen Ausbau der Komplettbearbeitungsmöglichkeiten bietet Imbach einem vielfältigen Kundenkreis einbaufertige und vormontierte Komponenten aus einer Hand.

In den letzten zwei Jahren hat das Unternehmen bedeutende Investitionen getätigt. Mit der Steuerungsmodernisierung der 800to-Freiformschmiedepresse, der Verdreifachung der Ofenkapazität, neue Schmiedemanipulatoren und der Modernisierung und Leistungssteigerung der Ringwalzmaschine wurden die Schmiedeprozesse optimiert. Mit dem im Herbst 2007 in Betrieb genommenen Fabrikneubau hat das Unternehmen die Leistungsfähigkeit im Bereiche der mechanischen Komplettbearbeitung massiv verbessert. Zwei neue Drehmaschinen und eine grosse Portalmessmaschine erfüllen die steigenden Ansprüche an die Massgenauigkeit bei der Komplettbearbeitung von anspruchsvollen Teilen.

Grossandrang herrschte am Tag der offenen Tür, 06. Juni 2009, auf dem Firmengelände der Imbach & CIE AG in Nebikon. Rund 2000 neugierige Blicke verfolgten gespannt die verschiedenen Arbeitsschritte, von der Materialdisposition, über das Warmumformen, der mechanischen Bearbeitung, das Vermessen der einzelnen Teile bis zum Zusammenbau der Komponenten. Die diversen ausgestellten Maschinen und Anlagen, bei denen Komponenten von Imbach verbaut sind, vermittelten einen vertieften Einblick in das Schaffen der Unternehmung.

Manch einer staunte wie sich die „Hammerschmitte in Nebikon“ in den letzten Jahren zu einem High-Tech Betrieb mit globaler Ausrichtung gewandelt hat.


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